Brand Safety: Das Glossar

08 Januar Von IAS Insider

Brand Safety bezieht sich darauf, die Kampagnen und den Ruf von Marken vor riskanten Online-Inhalten oder Umgebungen zu schützen. Von der Blacklist bis zur Whitelist – hier ist Ihr Glossar mit den wichtigsten Begriffen zu Brand Safety. Für alle Details zu IAS Brand Safety Lösungen downloade hier unseren Brand Safety Guide.

Blacklist:
Eine Liste von Domains, auf denen eine Marke nicht bereit ist, ihre Werbung zu veröffentlichen.

Blocking:
Die technische Möglichkeit, Anzeigen von Webseiten zu blockieren, die unsicher sind oder potentiell unsicher sind. Wenn die Seite als unsicher identifiziert wird, wird die Anzeige nicht geschaltet.

Brand Risk / Markenrisiko:
Seiten, die durch die Ermittlung verschiedener Risikofaktoren potentiell schädlich für das Markenimage und/oder die Reputation einer Marke sein können.

Fake news:
Gefälschte Nachrichten oder Websites, die aktiv absichtlich ungenaue Inhalte als Nachrichten erstellt und/oder verbreiten.

High risk:
Inhalte, die entweder gemäßigt oder ausdrücklich anstößig und sogar möglicherweise illegal sind.

Interactive Advertising Bureau (IAB):
Ein globales Unternehmen, das Industriestandards entwickelt, Forschung betreibt und die Online-Werbebranche rechtlich unterstützt. In Deutschland vertreten durch den BVDW.

Keyword Listen: 
Eine Liste von Wörtern, die eine Marke verwenden möchte, um zu vermeiden, dass ihre Werbung neben ihr erscheint.

Low risk: Niedriges Risiko
Inhalte, die für alle Altersgruppen und Zielgruppen akzeptabel sind und keine anstößigen Inhalte und/oder Themen enthalten.

Media Rating Council (MRC):
Das MRC ist eine in den USA ansässige Branchenorganisation, deren Ziel es ist, durch ein Audit- und Akkreditierungssystem valide, zuverlässige und effektive Messdienstleistungen für die Medienindustrie zu gewährleisten. Bei der MRC-Akkreditierung erfüllen die Messdienstleistungen eines Verifizierungsanbieters die festgelegten Kriterien.

Moderate risk: Moderates Risiko
Inhalte, die für Marken weitgehend akzeptabel sind; die subjektive Natur dieser Inhalte, wie Alkohol oder Tabak, sollte berücksichtigt werden.

Pre-Bid:
Pre-Bid tritt auf, bevor ein Anzeigen-Kauf stattfindet. Eine Marke oder Agentur möchte wissen, wie wahrscheinlich es ist, dass das Inventar bestimmte Kriterien erfüllt, bevor sie ein Angebot abgibt – Pre-bid ist somit ein auf bestmöglichen Schätzungen basiertes Vor-Gebot.

Whitelist:
Eine Liste von vorab genehmigten Domains, die eine Marke für akzeptabel hält, damit ihre Werbung auf ihr erscheint, unabhängig von Brand Safety Evaluierungen, die möglicherweise bereits vorhanden sind.