12 Tipps für Brand Safety

26 November Von Alynn Beyder

Laut aktuellem Media Quality Report von Integral Ad Science wurde im Jahr 2018 eine von zehn Display-Anzeigen in Deutschland in einem potenziell markenschädigenden Umfeld ausgespielt. Hier erläutern wir 12 wichtige Facts, die ihr beim Thema Brand Safety beachten solltet.

  1. Nicht nur auf der Startseite – Markensicherheit muss auch auf Unterseiten einer Website gegeben sein. Unterseiten behandeln unterschiedliche Themen, die mit verschiedenen Risikostufen einhergehen
  2. Tags einsetzen – Achten Sie darauf, dass Ihre Publisher JavaScript-Tags verwenden, um größtmögliche Sichtbarkeit sowie bestmögliche Brand Safety zu gewährleisten.
  3. Es ist nicht alles Schwarz oder Weiß – Verlassen Sie sich nicht auf nur eine Methode. Kombinieren Sie Blacklists, Keywords und Webseiten-Analysen.
  4. Einstellungen regelmäßig anpassen – Halten Sie ihre Blacklist, ihre Keyword-Liste und die Sicherheitseinstellungen stets aktuell. Durch Skandale, internationale Krisen und andere brisante Themen ändern sich die Brand Safety-Anforderungen schnell.
  5. Leistungssteigerung für Ihre programmatischen Kampagnen – Machen Sie sich Pre-Bid-Targeting in Demand-Side-Plattformen (DSPs) zunutze, um sicherzustellen, dass Ihre Werbeanzeigen in sicheren Umfeldern angezeigt werden. Mit Pre-Bid-Targeting-Segmenten können Sie riskante Inhalte gezielt umgehen.
  6. Blocker aktivieren – Manchmal reicht eine gute und vorausschauende Planung nicht aus: Fügen Sie Ihrer Brand-Safety-Lösung deshalb Blocking-Funktionen hinzu, um die Einblendung Ihrer Anzeigen in unsicheren Umfeldern in Echtzeit zu verhindern. Hierfür müssen die Werbemittel auf dem Ad-Server eines Drittanbieters gehostet werden.
  7. Eine sichere Verteidigungslinie schaffen – Durch die Kombination von Pre-Bid-Targeting und Echtzeit-Brand-Safety-Blocking erhöhen Sie den Schutz ihrer Marke.
  8. Quoi? Globale Marken benötigen globalen Schutz. Achten Sie bei der Auswahl Ihres Brand Safety-Partners darauf, dass seine Lösungen verschiedene Sprachen unterstützen und die Besonderheiten mehrsprachiger Keywords handhaben können.
  9. Es ist alles relativ – Die Bedeutung von „Risiko“ ist nicht für jede Marke gleich und kann sich von Kampagne zu Kampagne ändern. Entscheidend ist, dass Sie Ihre persönlichen Risikoschwellen festlegen und anpassen.
  10. Partner kennen –Agenturen kennen ihre Partner für Brand Safety und deren Leistungen sehr gut – gleiches sollte für Marken gelten. Je mehr Sie über Ihren Partner wissen, desto besser.
  11. Dieselben Ausgangsvoraussetzungen für alle schaffen –Bringen Sie vor dem Kampagnenbeginn Ihre Publisher mit Ihrem Brand-Safety-Partner in Kontakt, um kontinuierliche gemeinschaftliche Optimierungen sicherzustellen.
  12. Betrug nicht vergessen – Um Ihre Marke – und Ihr Marketingbudget – wirklich zu schützen, müssen Sie betrügerischem Traffic aus dem Weg gehen. Achten Sie darauf, sowohl im Hinblick auf Brand Safety als auch im Hinblick auf Anzeigenbetrug Blocking-Funktionen einzusetzen.